Gegenmaßnahmen und Vorschläge zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest

Seit 2020 wurden insgesamt 3.508 Fälle von Afrikanischer Schweinepest in 19 Ländern und Regionen gemeldet, davon 963 Fälle bei einheimischen Schweinen und 2.545 Fälle bei Wildschweinen.

Die Zahl der Fälle nimmt ständig zu.

Daher ist es sehr wichtig, die Afrikanische Schweinepest zu verhindern und zu bekämpfen. Was können wir tun?

Obwohl es weltweit keine wirksamen Impfstoffe gegen die Afrikanische Schweinepest gibt, können hohe Temperaturen und Desinfektionsmittel das Virus wirksam abtöten. Daher ist ein guter Biosicherheitsschutz in landwirtschaftlichen Betrieben der Schlüssel zur Prävention und Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest. Wir können daher folgende Aspekte berücksichtigen:

1. Verstärkung der Quarantäneüberwachung und Verbot der Verbringung von Schweinen und deren Produkten aus dem Epidemiegebiet; Strenge Kontrolle des Zugangs von Personen, Fahrzeugen und empfänglichen Tieren zu landwirtschaftlichen Betrieben; Beim Betreten und Verlassen von landwirtschaftlichen Betrieben und Produktionsbereichen müssen Personal, Fahrzeuge und Gegenstände streng sterilisiert werden.

2. Die Schweine so eng wie möglich halten, Isolations- und Schutzmaßnahmen ergreifen und versuchen, den Kontakt mit Wildschweinen und weichen Zecken mit stumpfen Kanten zu vermeiden. Die Inspektion des Schweinestalls verstärken, den Geisteszustand der Schweine beobachten und, falls ein Schwein krank ist, die zuständigen Stellen umgehend informieren und Isolations- oder Keulungsmaßnahmen ergreifen;

3. Die Verfütterung von Speiseresten an Schweine ist verboten. Die Verfütterung von Speiseresten an Schweine ist eine Hauptursache für die Verbreitung der Schweinepest in Afrika. In chinesischen Familienbetrieben mit Schweinehaltung ist die Verfütterung von Speiseresten jedoch immer noch weit verbreitet; daher ist Wachsamkeit geboten.

4. Verstärkung der Desinfektion des Betriebsgeländes und des Personals beim Betreten und Verlassen des Geländes. Das Desinfektionspersonal sollte Schutzkleidung und -schuhe tragen. Personen sollten sich einer Dusche und einer Sprühdesinfektion unterziehen; Kleidung, Hüte und Schuhe sollten eingeweicht und gereinigt werden.

Die Sensitar-Tierkörperverwertungsanlage kann bei der Behandlung toter Schweine helfen und die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verhindern.

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Arbeitsablaufdiagramm:

Rohmaterial – Zerkleinern – Kochen – Ölpressen – Öl und Mehl

Das Endprodukt wird Mehl und Öl sein. Das Mehl kann als Geflügelfutter verwendet werden, das Öl wird als Industrieöl verwendet.


Veröffentlichungsdatum: 07.04.2020
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