Vorsichtsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest

Verluste durch die Afrikanische Schweinepest wurden in Afrika von Südafrika (68) und in Europa von Rumänien (1527) und Russland (99) im Januar gemeldet.


Die Daten der OIE zeigen, dass sich die Afrikanische Schweinepest in vielen Ländern weiterhin ausbreitet.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist für Menschen ungefährlich, tötet aber Haus- und Wildschweine. Es gibt keinen Impfstoff dagegen.
Das Virus ist in der Umwelt und in Schweinefleischprodukten äußerst widerstandsfähig. Unachtsamkeit kann zur Verbreitung der Krankheit führen.

Daher müssen wir folgende Vorsichtsmaßnahmen beachten:

  1. Melden Sie jeden verdächtigen Fall (tot oder lebendig) dem Veterinärdienst.
  2. Führen Sie keine Schweine oder Schweinefleischprodukte mit sich. Falls Sie dies dennoch tun, melden Sie dies den Behörden.
  3. Bei der Arbeit auf oder dem Besuch von landwirtschaftlichen Betrieben sind die Biosicherheitsmaßnahmen zu beachten.
  4. Besuchen Sie keine Schweinefarmen in den betroffenen Gebieten.

Und dieDie am meisten wirksamDie Verarbeitung infizierter, mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) infizierter Schweine erfolgt in einer Tierkörperverwertungsanlage. Die Sensitar-Tierkörperverwertungsanlage kann zur Behandlung infizierter Schweine beitragen und die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verhindern. Sie ist umweltfreundlich, hocheffizient und steril.

Die Standardproduktionslinie besteht aus Rohmaterialbehälter, Brecher, Chargenkocher, Ölpresse, Kondensator, Luftaufbereitungsanlage, Hammermühle, Verpackungsmaschine und Förderbändern. Alle Maschinen können nach Kundenwunsch ausgestattet werden; eine komplette oder eine einfache Produktionslinie – ganz nach Kundenwunsch.

 


Veröffentlichungsdatum: 1. Februar 2021
WhatsApp-Online-Chat!